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	<title>volkersfreunde &#187; tutorial</title>
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	<description>Computer, Medien und Berliner Kultur</description>
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		<title>JSP mit Eclipse und Tomcat</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik/Software]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Programmierung der abschlie&#223;enden Belegarbeit4 unserer DB-Vorlesung empfiehlt es sich, die JSP-Anwendung mit Eclipse zu entwerfen, so dass man auch auf den gewohnten &#8220;Eclipse-Komfort&#8221; nicht verzichten muss. Damit das alles funktioniert, ist es sinnvoll, den Tomcat-Server in Eclipse zu integrieren. Die folgenden Schritte sollen kurz darstellen, wie ich bei der Einrichtung vorgegangen bin, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Programmierung der abschlie&#223;enden Belegarbeit4 unserer DB-Vorlesung empfiehlt es sich, die JSP-Anwendung mit Eclipse zu entwerfen, so dass man auch auf den gewohnten &#8220;Eclipse-Komfort&#8221; nicht verzichten muss.<br />
Damit das alles funktioniert, ist es sinnvoll, den Tomcat-Server in Eclipse zu integrieren. Die folgenden Schritte sollen kurz darstellen, wie ich bei der Einrichtung vorgegangen bin, so dass die von Herrn Langbein zur Verf&#252;gung gestellten Scripte lauff&#228;hig sind:</p>
<p><span id="more-410"></span><strong>1. MySQL-Datenbank vorbereiten</strong><br />
Damit die Beispiel-Dateien funktionieren, sollte man nat&#252;rlich die SQL-Tabellen, auf welchen die Beispiele basieren, auch in der eigenen Datenbank anlegen. Die n&#246;tige sql-Datei ist im war-Archiv bei jedem Beispiel integriert.</p>
<p><strong>2. Tomcat installieren</strong><br />
Eine Windows-Installationsdatei f&#252;r den aktuellen Apache Tomcat gibt es z.B. <a href="http://apache.autinity.de/tomcat/tomcat-6/v6.0.14/bin/apache-tomcat-6.0.14.exe">hier</a>.</p>
<p><strong>3. Eclipse Plugin installieren</strong><br />
Das Plugin, welches ich verwendete, hei&#223;t &#8220;<a href="http://www.eclipsetotale.com/tomcatPlugin/tomcatPluginV321.zip">Sysdeo/SQLI Eclipse Tomcat Launcher plugin</a>&#8220;. Die zip-Datei einfach in das plugin-Verzeichnis von Eclipse entpacken.</p>
<p><strong>4. Tomcat-Plugin einrichten</strong><br />
Nachdem man Eclipse nun gestartet hat, muss man das Tomcat-Plugin einrichten, d.h. dem Puglin mitteilen, wo das Installationsverzeichnis von Tomcat liegt: In Eclipse unter &#8220;Preferences&#8221;-&gt;&#8221;Tomcat&#8221; bei &#8220;Tomcat Home&#8221; das entspr. Verzeichnis w&#228;hlen.</p>
<p><strong>5. Tomcat-Projekt erstellen</strong><br />
Nun kann man ein neues Projekt starten. Als Projekttyp einfach unter &#8220;Java&#8221; den Punkt &#8220;Tomcat Projekt&#8221; w&#228;hlen. In das neue Projektverzeichnis k&#246;nnt ihr die Dateien aus einem von Herrn Langbein bereitgestellten war-Archiven kopieren und diese dann in Eclipse bearbeiten (achtet auf die von Herrn Langbein vorgegebenen package-Namen).<br />
Damit die Beispiele eine Verbindung zur Datenbank herstellen k&#246;nnen, braucht Eclipse die n&#246;tigen jdbc-Treiber. Dazu m&#252;sst ihr die &#8220;mysql-connector&#8230;.&#8221;.jar-Datei, welche im lib-Ordner des war-Archivs liegt, zum Java Build Path hinzuf&#252;gen, beispielsweise durch Rechtsklick auf die Datei im Package Exlorer und durch W&#228;hlen von &#8220;Build Path&#8221;-&gt;&#8221;Add to Build Path&#8221;. Wenn ihr nun noch die DB-Verbindung im Konstruktor der DBZugriff.java mit euren eigenen Mysql-Zugangsdaten ersetzt und im Eclipse-Men&#252; &#8220;Tomcat&#8221; den Tomcat-Server startet, m&#252;sste alles klappen.<br />
Sobald ihr die java-Datei speichert, wird automatisch im WEB-INF-Verzeichnis &#8220;classes&#8221; die entspr. class-Datei kompiliert (so wars zumindest bei mir).</p>
<p><strong>6. jsp-Dateien im Browser anzeigen</strong><br />
Wenn eurer Tomcat-Server korrekt l&#228;uft, m&#252;sstet ihr &#252;ber http://localhost:8080 die Startseite des Tomcat-Servers erreichen. Eclipse &#228;ndert die Tomcat-Konfiguration so ab, dass er automatisch das Tomcat-Webapps-Verzeichnis auf euren Eclipse-Workspace legt. So k&#246;nnt ihr eure jsp-Datei ganz einfach erreichen &#252;ber:</p>
<p>http://localhost:8080/<em>Projektname</em>/<em>dateiname.jsp</em></p>
<p>Evtl. auftretende Fehlermeldungen beim Ausf&#252;hren der jsp-Datei werden in ausf&#252;hrlicher Form in der Konsole von Eclipse wiedergegeben.</p>
<p>Na denn, Viel Erfolg!</p>
<p>Bei Problemen hilft euch evtl. <a href="http://plato.acadiau.ca/courses/comp/dsilver/2513/EclipseAndTomcatTutorial/">diese Anleitung</a> weiter.</p>
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		<title>Video-Tutorial: Mobile GMaps</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 16:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simi</dc:creator>
				<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Software]]></category>
		<category><![CDATA[lektüre]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Frohe Weihnachten! Zur Feier des Tages habe ich heute morgen f&#252;r euch einen Screencast erstellt, in dem ich Schritt f&#252;r Schritt zeige, wie man auf einem javaf&#228;higen Handy mittels Mobile GMaps offline das Kartenmaterial von Google Maps abrufen kann &#8211; kostenlos und ohne ein einziges Mal mit dem Handy eine Datenverbindung aufzubauen. Ich habe den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.volkersfreunde.de/wp-content/2007/12/vf_mgmaps.jpg" rel="lightbox[389]"><img src="http://www.volkersfreunde.de/wp-content/2007/12/vf_mgmaps.jpg" align="left" /></a>Frohe Weihnachten! Zur Feier des Tages habe ich heute morgen f&#252;r euch einen Screencast erstellt, in dem ich Schritt f&#252;r Schritt zeige, wie man auf einem javaf&#228;higen Handy mittels Mobile GMaps offline das Kartenmaterial von Google Maps abrufen kann &#8211; kostenlos und ohne ein einziges Mal mit dem Handy eine Datenverbindung aufzubauen.</p>
<p>Ich habe den <a href="http://www.volkersfreunde.de/downloads/mobile_gmaps/mobile_gmaps.swf">Screencast extern</a> des Blogs verlinkt, um eine breitere Darstellung des Videos zu erm&#246;glichen:<a href="http://www.volkersfreunde.de/downloads/mobile_gmaps/mobile_gmaps.html" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>Viel Spa&#223; beim Anschauen. Feiert noch sch&#246;n!</p>
<h3>Shownotes:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.mgmaps.com/">http://www.mgmaps.com/</a></li>
<li><a href="http://www.mgmaps.com/create/">Map Creation Tool</a></li>
<li><a href="http://www.mgmaps.com/cache/gMapMaker-setup.exe">gMapMaker-setup.exe</a> auf <a href="http://www.mgmaps.com/cache/">http://www.mgmaps.com/cache/</a></li>
<li>Perl Scripte auch im auf <a href="http://www.mgmaps.com/cache/">http://www.mgmaps.com/cache/</a></li>
<li><a href="http://www.volkersfreunde.de/downloads/mobile_gmaps/mobile_gmaps.swf">Download / Ansicht des Screencast</a></li>
</ul>
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		<title>&#8220;Ich und mein erstes Mikroblog&#8221; oder &#8220;Was ist eigetlich Twitter?&#8221; [1]</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 00:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Netz gefischt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Software]]></category>
		<category><![CDATA[mikroblog]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit h&#246;re ich immer wieder vom &#8220;Mikroblogging&#8221; oder &#8220;Twittern&#8221; Ich hab dann auch noch beim Elektrischen Reporter das Interview mit dem Twitter-Vater Biz Stone gefunden und beschlossen das Ganze auch mal auszuprobieren. Dies wird eine Reihe von Beitr&#228;gen in denen ich meine Erkenntnisse mit euch teilen will. Ich will nat&#252;rlich auch eure Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://assets2.twitter.com/images/twitter.png?1194578087" align="right" height="49" width="210" />Seit einiger Zeit h&#246;re ich immer wieder vom &#8220;Mikroblogging&#8221; oder  &#8220;Twittern&#8221;  Ich hab dann auch noch beim <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/">Elektrischen Reporter</a> das <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/52/">Interview mit dem Twitter-Vater</a> Biz Stone gefunden und beschlossen das Ganze auch mal auszuprobieren. Dies wird eine Reihe von Beitr&#228;gen in denen ich meine Erkenntnisse mit euch teilen will.</p>
<p><strong>Ich will nat&#252;rlich auch eure Erfahrungen h&#246;ren und werfe hiermit offiziell <strike>mein erstes <a href="http://www.google.de/search?q=Blogst%C3%B6ckchen&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a">Blogst&#246;ckchen</a></strike> meinen ersten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog-Karneval">Blog-Karneval</a>:</strong></p>
<p>Ich <strike>fordere</strike> bitte alle Willigen zum Thema &#8220;Ich und mein erstes Mikroblog&#8221; einen oder mehrere Beitr&#228;ge zu schreiben und  mir einen Trackback zu senden. Innerhalb der n&#228;chsten 4 Wochen werden wir dann alle hoffentlich erfahren was Mikrobloggen ist.Bei Twitter hei&#223;e ich erstmal: <a href="http://www.twitter.com/volkersfreunde">www.twitter.com/volkersfreunde.</a></p>
<p><em> Viel Spa&#223;</em></p>
<h3><span id="more-341"></span></h3>
<blockquote>
<h3>Twitter.com ist anscheinend die erste Mikroblogging Seite</h3>
</blockquote>
<p>Also schwimme ich mit dem Strom und erstell mir dort einen Account.</p>
<blockquote>
<h3>Bei Twitter anmelden geht schnell und einfach</h3>
</blockquote>
<p>Nur Benutzername und Emailadresse eingeben und als Mensch ausweisen &#8211; fertig. Kostet nat&#252;rlich keinen Cent.</p>
<blockquote>
<h3>Twittern ist Bloggen mit 140 Zeilen &#8211; Twittern ist Mikrobloggen</h3>
</blockquote>
<p>Quasi SMS schreiben portiert auf das Internet, und irgendwie doch nicht weil am Ende werden sogar SMS verschickt (siehe unten). Klingt komisch ist aber so.</p>
<blockquote>
<h3><em>Man kann &#252;ber die Webseite per SMS oder Messenger Beitr&#228;ge posten</em></h3>
</blockquote>
<p>Das ist praktisch wenn man unterwegs ist und keinen Computer/W-Lan hat. Aus Deutschland schreibt man, nach der Freischaltung seiner Handynunmmer, an eine englische Nummer und einer neuer Beitrag geht online. Das zieht nat&#252;rlich Geb&#252;hren nach sich, eine deutsche Nummer w&#228;re besser&#8230;<br />
Ich hab auch schon mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/AOL_Instant_Messenger">AIM</a> einen Beitrag geschrieben. Man gibt seinen Benutzernamen an, antwortet auf die Best&#228;tigungsnachricht &#8211; fertig. Auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/GTalk">GTalk</a>, <a href="http://www.jabber.org/">Jabber</a>, LiveJournal und .MAC stehen zur Auswahl und dort m&#252;sste das dann genauso funktionieren.</p>
<blockquote>
<h3><em>Man hat Follower die per SMS oder Mail &#252;ber deine neue Beitr&#228;ge informiert werden</em></h3>
</blockquote>
<p>Ich habe sogar schon einen <em>Follower </em>(<a href="http://twitter.com/jati">jati</a>). Den Jan kenne ich pers&#246;nlich. Das ist denke ich eine wichtige Erkenntnis. Man kennt die Leute oder deren Blog(s)&#8230; Mikrobloggen ist pers&#246;nlicher als Bloggen. Die kleinen Post sind oft nur verst&#228;ndlich wenn man wei&#223; wer dahinter steckt.</p>
<p>Als n&#228;chstes kann man die Beitr&#228;ge die man abonniert KOSTENLOS per SMS zugesandt bekommen, bequemer als auf  das eigene Handy geht es meiner Meinug kaum. 24/7 liest man Bequem was der andere 24/7 postet.</p>
<p>Mikrobloggen ist eine Erg&#228;nzung zu einem existierendem Blog finde ich, kleine st&#228;ndige Updates die mehr sind als die so genannten <a href="http://64.233.183.104/search?q=cache:i62V-m8oINUJ:de.wikipedia.org/wiki/Weblog+Asides+site:de.wikipedia.org&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1">Asides</a> (Mini Blog Eintr&#228;ge).</p>
<blockquote>
<h3><em>Man kann das Aussehen seiner Seite leicht anpassen</em></h3>
</blockquote>
<p>Ich hab versucht einen Style umzusetzen der nach Volkersfreunde aussieht, mal schaun ob man das noch optimieren kann.</p>
<blockquote>
<h3> Man kann andere Nutzer ansprechen</h3>
</blockquote>
<p>Einfach <strong>@username</strong> in die Nachricht schreiben. Die <a href="http://help.twitter.com/index.php?pg=kb.page&amp;id=63">Anleitung </a>habe ich gelesen und freue mich auf erste Erfahrungen.</p>
<h3>Was ich noch ergr&#252;nden will?</h3>
<ul>
<li>Twittern mit &#8220;Nicht-Geeks&#8221;</li>
<li>Twitter API ausprobieren</li>
<li>Alternativen zu Twitter</li>
<li>Direkt Kommunizieren mit anderen Usern</li>
</ul>
<h3>Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.twitter.com">Twitter (engl)</a>
<ul>
<li><a href="http://help.twitter.com/index.php?pg=kb.book&amp;id=1">Help</a><a href="http://www.twitter.com"> (engl)</a></li>
<li><a href="http://help.twitter.com/index.php?pg=kb.page&amp;id=26">FAQ</a><a href="http://www.twitter.com"> (engl)</a></li>
<li><a href="http://help.twitter.com/index.php?pg=kb.chapter&amp;id=12">Support</a><a href="http://www.twitter.com"> (engl)</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.google.de/search?q=twitter&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a">Google Suche zum thema mit n&#252;tzlichen Links schon auf der ersten Seite</a></li>
</ul>
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		<title>JAlbum &#8211; digitale Fotoalben erstellen und ver&#246;ffentlichen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMI-Showtime]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Software]]></category>
		<category><![CDATA[fhtw]]></category>
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		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastartikel von David Fichtm&#252;ller. Als IMI-Student im 5. Semester, ist dies gerade die Zeit meines Auslandspraktikums. Ich bin daher in Stockholm und arbeite bei einer Firma namens JAlbum, die eine gleichnamige Software herstellt. Seit zwei Wochen arbeite ich nun schon hier. Falko hat mich k&#252;rzlich gebeten, das Programm doch ein bisschen genauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.volkersfreunde.de/jalbum-digitale-fotoalben-erstellen-und-veroeffentlichen/" title="Link zur JAlbum-Homepage"><img src="http://www.davidfichtmueller.de/jalbum/fotos/jalbum.jpg" alt="Logo JAlbum - set you pictures free" height="114" width="262" /></a></p>
<p><em>Dies ist ein Gastartikel von David Fichtm&#252;ller.</em><span id="more-318"></span></p>
<p>Als IMI-Student im 5. Semester, ist dies gerade die Zeit meines Auslandspraktikums. Ich bin daher in Stockholm und arbeite bei einer Firma namens JAlbum, die eine gleichnamige Software herstellt. Seit zwei Wochen arbeite ich nun schon hier. Falko hat mich k&#252;rzlich gebeten, das Programm doch ein bisschen genauer vorzustellen. Mir ist bewusst, dass ich als Mitarbeiter, dieser Firma nicht gerade einen objektiven Blick darauf habe, aber da ihr das jetzt auch wisst, sehe ich darin kein Problem.</p>
<p>JAlbum (<a href="http://www.jalbum.net" title="Link zur JAlbum-Homepage">http://www.jalbum.net</a>) ist ein Programm, das es dem Nutzer erlaubt, Fotoalben von digitalen Bildern zu erstellen, verwalten und als statische HTML-Seiten zu ver&#246;ffentlichen. So kann man seine Fotos einfach mit Freunden teilen oder der ganzen Welt zug&#228;nglich machen. JAlbum ist Freeware und in Java geschrieben, kann also auf allen Betriebssystemen zum Laufen gebracht werden. In der aktuellen Version unterst&#252;tzt JAlbum 31 verschiedene Sprachen.</p>
<p><!--more--><a href="http://www.davidfichtmueller.de/jalbum/fotos/screenshot_JAlbum.jpg" rel="lightbox[318]"><img src="http://www.davidfichtmueller.de/jalbum/fotos/screenshot_JAlbum_klein.jpg" alt="Screenshot JAlbum" height="313" width="450" /></a></p>
<p>Wie funktioniert das Ganze nun im Einzelnen: Nun als erstes &#246;ffnet man das Programm, w&#228;hlt die Bilder, die man ver&#246;ffentlichen will im Datei-Browser seiner Wahl aus und zieht sie auf die Oberfl&#228;che des Programmes. JAlbum importiert die Bilder und zeigt sie als Vorschaubilder an. Die einzelnen Bilder kann man nun mit Kommentaren versehen, anordnen oder in Unterordner einf&#252;gen. Als n&#228;chstes w&#228;hlt man eine Skin aus. Damit bestimmt man, wie das fertige Album am Ende aussehen soll. JAlbum kommt mit einer Vielzahl von Skins, aber man kann sich online noch viele weitere herunterlanden (<a href="http://www.jalbum.net/skins/" title="Link zur Skin-Seite der JAlbum-Homepage">http://www.jalbum.net/skins/</a>) oder sich seine eigene Skin erstellen, doch dazu sp&#228;ter mehr. Viele der Skins haben noch zus&#228;tzliche Optionen, mit denen man das Aussehen der sp&#228;teren Seite noch weiter einstellen kann.</p>
<p>Der n&#228;chste Schritt ist das Album zu generieren. Nun wird das Album zu statischen HTML-Seiten mit einer oder mehreren &#220;bersichtsseiten und Unterseiten zu den einzelnen Bildern. Die Bilder werden dabei herunterskalliert, sowohl zu Thumbnails, als auch zu den normalen Bildern, wenn dies erw&#252;nscht ist.  Am Ende kann man sich seine Fotoalbum bereits auf den eigenen Rechner anschauen.</p>
<p>Damit man die Bilder jedoch auch andere Menschen zeigen kann, muss man sie nun ver&#246;ffentlichen. Daf&#252;r gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Die erste w&#228;hre, die Bilder auf einen eigenen Server hochzuladen. JAlbum hat einen eingebauten, einfachen FTP-Client, der automatisch das gesamte Album (oder bei sp&#228;teren Aktualisierungen eines Albums nur die &#196;nderungen) in den gew&#252;nschten Ordner auf dem Server hochl&#228;dt. Die zweite M&#246;glichkeit ist das Hochladen auf den JAlbum-Server. Das ist besonders f&#252;r Leute zu empfehlen, die keinen eigenen Webspace besitzen. Wer sich auf jalbum.net anmeldet bekommt einen Account nach dem Muster &lt;benutzername&gt;.myjalbum.net mit 30 MB Webspace gratis. Wem das zu viel ist, kann sich f&#252;r 20€/Jahr einen Premium-Account mit 1 GB holen oder einen Power User Account f&#252;r 100€/Jahr mit 10GB. Die dritte, etwas tempor&#228;re M&#246;glichkeit seine Bilder anderen zu zeigen, ist selbst der Server zu sein. JAlbum hat einen eingebauten Webserver, mit dem es m&#246;glich ist, die Bilder von dem eigenen Computer aus zu zeigen. Es konfiguriert die Firewall, f&#252;r die Zeit, die der Server l&#228;uft, so dass die Anfragen von au&#223;en direkt an JAlbum weitergereicht werden.</p>
<p>Auch f&#252;r Entwickler ist JAlbum interessant. Wie schon erw&#228;hnt ist es ohne gro&#223;en Aufwand m&#246;glich seine eigenen Skins zu erstellen und es gibt eine Community von Entwicklern, die das auch sehr leidenschaftlich machen. Hierzu gibt es eine sehr umfangreiche Anleitung mit vielen Beispielen unter <a href="http://www.jalbum.net/skincreation.jsp" title="JAlbum Skin Creation Seiten">http://www.jalbum.net/skincreation.jsp</a>. Es ist auch m&#246;glich eigene Filter oder Bildbearbeitungs-Plugins zu schreiben (ja, genau solche wie in <a href="http://www.f4.fhtw-berlin.de/%7Ebarthel/veranstaltungen/veranstaltungen.htm">MeTe</a>), die dann beim Erstellen des Albums auf alle Bilder angewendet werden. Leider funktioniert die Unterst&#252;tzung solcher Filter bisher nur auf Kommandozeilen-Basis, aber k&#252;nftig soll es auch ein Interface f&#252;r grafische Oberfl&#228;chen solcher Filter geben, die dann sowohl auf alle Bilder, als auch nur auf einzelne angewendet werden k&#246;nnen. Es wird meine Aufgabe in den n&#228;chsten Wochen sein, genau solch eine Schnittstelle zu implementieren.<br />
Noch ein kurzes Wort zum Thema OpenSource: JAlbum ist teilweise OpenSource. Viele der Skins und Plugins sind es, genau so wie einige der externen Komponenten. Der Programm-Core hingegen ist ClosedSource, auch wenn es l&#228;ngerfristig angedacht ist, auch diese Teile des Codes zu ver&#246;ffentlichen. Weitere Informationen dazu gibt es hier: <a href="http://www.jalbum.net/developer.jsp" title="Die JAlbum-Developers-Seite">http://www.jalbum.net/developer.jsp</a>.</p>
<p>Jetzt bleibt mir am Ende nur noch, zu sagen, dass ich hoffe, dass ihr nun einen kleinen Einblick bekommen habt, was JAlbum ist. Wer mehr &#252;ber meine Arbeit bei JAlbum und mein Leben in Schweden erfahren m&#246;chte, dem sei mein Blog nahegelegt: <a href="http://www.davidfichtmueller.de/blog/" title="Blog von David Fichtm&#252;ller">http://www.davidfichtmueller.de/blog/</a></p>
<p>Ha det så bra! (wie man hier sagt)<br />
David</p>
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		<title>Opensearch in 5 Minuten</title>
		<link>http://www.volkersfreunde.de/opensearch-in-5-minuten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 23:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buzz der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr bei euch im Firefox oben rechts auf verschiedenen Webseiten direkt suchen k&#246;nnt steckt Opensearch dahinter. Volkersfreunde haben auch eine OpenSearch XML Datei: &#60;?xml version=&#8221;1.0&#8243;?&#62; &#60;OpenSearchDescription xmlns=&#8221;http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/&#8221;&#62; &#60;ShortName&#62;Volkersfreunde (FHTW)&#60;/ShortName&#62; &#60;Description&#62;Volkersfreunde (FHTW)&#60;/Description&#62; &#60;Image height=&#8221;16&#8243; width=&#8221;16&#8243; type=&#8221;image/x-icon&#8221;&#62;http://www.volkersfreunde.de/favicon.gif&#60;/Image&#62; &#60;Url type=&#8221;text/html&#8221; method=&#8221;get&#8221; template= &#8220;http://www.volkersfreunde.de/index.php?s={searchTerms}&#38;sbutt=Find&#8220;/&#62; &#60;/OpenSearchDescription&#62; Nicht schwierig das Ganze. Nur noch das richtige Header Attribut hinzugef&#252;gt: &#60;link rel=&#8221;search&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.volkersfreunde.de/wp-content/2007/09/buzz2.thumbnail.jpg" alt="Buzz" class="imageframe imgalignleft" align="left" height="57" width="128" /><a href="http://www.volkersfreunde.de/wp-content/2007/08/opensearch.jpg" rel="lightbox[pics-1186443433]" title="opensearch"><img src="http://www.volkersfreunde.de/wp-content/2007/08/opensearch.thumbnail.jpg" alt="opensearch" class="imageframe imgalignleft" align="right" height="96" width="128" /></a>Wenn ihr bei euch im Firefox oben rechts auf verschiedenen Webseiten direkt suchen k&#246;nnt steckt Opensearch dahinter. Volkersfreunde haben auch eine OpenSearch XML Datei:<span id="more-257"></span></p>
<p><em>&lt;?xml version=&#8221;1.0&#8243;?&gt;<br />
&lt;OpenSearchDescription xmlns=&#8221;http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/&#8221;&gt;<br />
&lt;ShortName&gt;<strong>Volkersfreunde (FHTW)</strong>&lt;/ShortName&gt;<br />
&lt;Description&gt;<strong>Volkersfreunde (FHTW)</strong>&lt;/Description&gt;<br />
&lt;Image height=&#8221;16&#8243; width=&#8221;16&#8243; type=&#8221;image/x-icon&#8221;&gt;<strong>http://www.volkersfreunde.de/favicon.gif</strong>&lt;/Image&gt;<br />
&lt;Url type=&#8221;text/html&#8221; method=&#8221;<strong>get</strong>&#8221; template= &#8220;<strong>http://www.volkersfreunde.de/index.php?s={searchTerms}&amp;sbutt=Find</strong>&#8220;/&gt;<br />
&lt;/OpenSearchDescription&gt;</em></p>
<p><em><br />
</em>Nicht schwierig das Ganze. Nur noch das richtige Header Attribut hinzugef&#252;gt:</p>
<p><em>&lt;link rel=&#8221;search&#8221; type=&#8221;application/opensearchdescription+xml&#8221; href=&#8221;<strong>http://www.volkersfreunde.de/opensearch.xml</strong>&#8221; title=&#8221;<strong>Volkersfreunde.de (FHTW)</strong>&#8221; /&gt;</em></p>
<p>Wenn ihr auch Opensearch benutzen wollt baut euch auch die XML Datei und bindet den Header Tag ein. Die fett gedruckten Sachen m&#252;sst ihr selbstverst&#228;ndlich vorher anpassen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema auf <a href="http://www.opensearch.org/">der offiziellen Seite</a> oder bei <a href="http://bueltge.de/opensearch-suchfeld-fuer-mozilla-und-internet-explorer-mit-wordpress-anbieten/410/">bueltge.de</a> erkl&#228;rt.</p>
<pre id="line1"></pre>
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		<title>Mete Pr&#252;fungsvorbereitung reloaded</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 20:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[imi]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es den zweiten Teil der Medientechnik-Probeklausur mit David. Stilecht 3 Stunden in VG 707&#8230; Es ging vor allem um das Shiften und um Kernel, ein bisschen um L*a*b* und auch Histogramme. Wer da war wei&#223; Bescheid und wer nicht dabei war, hat nicht viel verpasst. Einen Teil der Mitschriften gibt es hier: Misc.pdf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es den zweiten Teil der Medientechnik-Probeklausur mit David. Stilecht 3 Stunden in VG 707&#8230; Es ging vor allem um das Shiften und um Kernel, ein bisschen um L*a*b* und auch Histogramme. Wer da war wei&#223; Bescheid und wer nicht dabei war, hat nicht viel verpasst. Einen Teil der Mitschriften gibt es hier:</p>
<p><a href="http://home.fhtw-berlin.de/~s0518155/Misc.pdf" title="PDF der Mitschriften">Misc.pdf</a></p>
<p>(Keine Gew&#228;hr auf Vollst&#228;ndigkeit und Richtigkeit)</p>
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